Archiv 2008

24.01.2008 00:00 Alter: 5 Jahre

2008: Die Welt bewegt sich – Der BSI bewegt sich mit

 

Statement zur ispo Winter 2008

von Adalbert von der Osten, Geschäftsführer des

BSI - Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V.

Der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie BSI startet mit Beginn der ispo Winter 2008 wieder in ein sportliches Superjahr. „Die ganze Welt bewegt sich“, beschreiben es Kommentatoren in den Medien. Fest im Blick: die Euro 2008, die Fußball-Europameisterschaft, die die UEFA vom 7. bis 29. Juni 2008 in der Schweiz und in Österreich ausrichtet, und die Olympischen Spiele in Peking, die am 8. 8. 2008 um 8 Uhr, also mit einer chinesischen Superglückszahl, starten und bis zum 24. August 2008 dauern werden.

 

Viele Medien, allen voran der britische „Economist“, spekulieren, dass das Supersportjahr 2008 in Deutschland auch das „Jahr der Verbraucher“ wird. Es soll endlich die Kaufzurückhaltung der Verbraucher in den letzten Jahren beenden. Die wirtschaftlichen Ampeln stehen auf Grün. Der BSI und seine Mitgliedsfirmen freuen sich über diese Entwicklung sehr, zumal sie auch deutlich die positive Stimmung von Industrie und Handel bei der Supermesse ispo Winter 2008 prägen wird. 

 

Dafür, dass 2008 als das „Jahr der Verbraucher“ vorausgesagt werden kann, sprechen gute Gründe. 2008 stehen in Deutschland dem Durchschnittsverbraucher mehr neue Arbeitsplätze und mehr verfügbares Einkommen nach entsprechenden Lohnerhöhungen zur Verfügung. Damit hofft man, dass die 2007 spürbare generelle Kaufzurückhaltung der Verbraucher beendet werden kann. Ausgelöst hatten sie die drastische Erhöhung der Mehrwertsteuer und die signifikante Erhöhung der Energie- und Lebensmittelpreise, die im November 2007 mit 3,1 Prozent zur höchsten Inflationsrate seit 14 Jahren geführt haben.

 

Experten meinen, dass die Lohnzurückhaltung von Mitte 2005 bis Mitte 2007 die Zahl der Beschäftigten in der deutschen Wirtschaft um eine Million ansteigen ließ. Da die Löhne und Gehälter der Beschäftigten in der Industrie nur für 16 Prozent des verfügbaren Einkommens in der Volkswirtschaft sorgen, wirkt sich der Aufschwung auf dem Arbeitsmarkt belebender auf den Konsum aus als nur steigende Löhne.

 

Daraus folgert das Kölner Institut der Deutschen Wirtschaft: „Berechnungen, die auf Daten für Deutschland aus den Jahren 1992 bis 2006 gestützt sind, zeigen, dass bei der Zunahme der Beschäftigung um ein Prozent der Konsum um 0,8 Prozent zulegt; in der Summe wären das allein im Inland 10 Milliarden Euro. Bei einem Reallohnanstieg um ebenfalls ein Prozent wächst der private Verbrauch dagegen nur um 0,3 Prozent.

 

Insgesamt können die deutschen Unternehmen, darunter auch die Mitglieder des BSI, im Jahr 2008 positiv nach vorn blicken. Denn laut aktuellen Konjunkturumfragen des IW Köln rechnen die deutschen Firmen nach wie vor mit besseren Geschäften, mehr Arbeitsplätzen, also alles in allem mit einem weiteren Aufschwung mit Substanz.

 

45 Prozent der deutschen Firmen gehen für das Jahr 2008 von einer steigenden Produktion aus, nur knapp 12 Prozent befürchten einen Rückgang. Der Exportmotor läuft etwas langsamer, stottert aber nicht. 38 Prozent der Unternehmen geben an, dass ihre Ausfuhren 2008 weiter zunehmen werden, gerade einmal sechs Prozent sehen einen negativen Trend. Gut 39 Prozent der deutschen Unternehmen werden aller Voraussicht nach 2008 mehr investieren. Ein schmaleres Investitionsbudget planen nur knapp 16 Prozent ein. Fast ein Drittel aller Firmen werden 2008 ihr Personal aufstocken, einen Beschäftigungsabbau erwartet nur ein Siebtel.

 

Eigene BSI-Umfragen spiegeln die Gesamtentwicklung in der deutschen Industrie

 

Die allgemein positive Entwicklung in der Sportartikelindustrie zeigt sich auch im monatlichen Konjunkturbarometer des BSI.

 

Die absolute Mehrheit der befragten Branchenunternehmen, 52 Prozent, beschreibt die aktuelle Geschäftslage im Monat Dezember 2007 mit sehr gut beziehungsweise gut. Die zukünftige Geschäftslage wird von 28 Prozent als günstiger, 68 Prozent als gleich bleibend und vier Prozent als ungünstiger beurteilt. Den Auftragseingang beurteilten im November 2007 61 Prozent als gestiegen, 27 Prozent als stabil und 12 Prozent als zurückgegangen.

 

Den Jahresumsatz bewerteten im BSI-Konjunkturbarometer im Dezember 2007 75 Prozent als gestiegen (im Dezember 2006 70 Prozent), acht Prozent als stabil (12 Prozent), 17 Prozent als zurückgegangen (18 Prozent).

 

33 Prozent der Unternehmen haben per Dezember 2007 ihre Beschäftigtenzahl erhöht, 54 Prozent haben sie unverändert gelassen und 13 Prozent gesenkt.

 

ispo Winter 2008 untermauert die positive Brancheneinschätzung

 

Die Weltmesse ispo Winter 2008 untermauert diese BSI-Zahlen mit ihrem umfassenden Angebot an technischen und modischen Neuheiten für alle Angebotsbereiche von Wintersport über Outdoor, Teamsport, Fitness, sportive Mode bis hin zu umfangreichen Angeboten für Frauen und „Best Agers“ und zeigt damit wie in den letzten Jahren auch die positive nationale und internationale Weiterentwicklung der gesamten Sportbranche:

 

Besonders erfreut über diese Entwicklung ist die Fachgruppe Outdoor im BSI, in der seit Jahren alle wichtigen Firmen dieses Segments konstruktiv am Wachstum des Marktes mitarbeiten. Dabei ist es den Unternehmen gelungen, auch in Kooperation mit der EOG, der European Outdoor Group, die maßgeblich von der Fachgruppe Outdoor mit ins Leben gerufen wurde, den Umsatzanteil Outdoor am Jahresumsatz der deutschen Sportgeschäfte in den letzten Jahren auf etwa 20 Prozent auszuweiten.

 

Wandern, Trekking, Walking sind im Winter wie im Sommer „mega-in“. Dafür stellt die deutsche Sportartikelindustrie allen „Outdoorern“ hochwertige Ausrüstungen und ebenso hochwertige Sportbekleidung zur Verfügung. Jahr für Jahr werden dazu die entsprechenden Neuheiten und Weiterentwicklungen präsentiert. Sie sollen die Ausübung des Sports in freier Natur in Einklang mit dem Schutz und der Erhaltung einer lebenswerten Umwelt weiter steigern. Dass man dabei beim Einsatz von Materialien und Produktionsmethoden den Standardvorgaben auch in der globalen ökologischen Herstellung der einzelnen Artikel folgt, ist selbstverständlich geworden. Wandern und Outdoorlook sind im Trend, Anoraks und Rucksäcke sind stadtfein geworden. Bei der ispo Winter 2008 ist daher das wohl umfassendste Outdoorangebot der nationalen und internationalen Sportartikelindustrie einer der Messeschwerpunkte. Durchaus gleichberechtigt mit dem klassischen Angebot der Wintersportindustrie.

 

Dieser Angebotsbereich wird bei der ispo Winter sicher auch in Zukunft weiter wachsen. Während in den alten Bundesländern deutlich mehr als die Hälfte aller Einwohner wandern, trekken und walken, sind in den neuen Bundesländern erst knapp 40 Prozent Outdoorfans. Allen „Outdoorfreaks“ gemeinsam ist ihre Vorliebe für weitere Sportarten, die sie in die Natur führt: Skifahren, Langlauf, Rodeln, Joggen, Radsport stehen hier ganz oben. Dabei bevorzugen die Kunden die seit Jahren gut eingeführten und traditionsreichen Marken unserer Mitgliedsfirmen. Sie sind auch bereit gutes Geld auszugeben, besonders dann, wenn im Sportfachgeschäft die Beratung und der Service stimmen. Darauf legen Outdoorer, wie entsprechende Marktforschungen zeigen, mehr Wert als die Durchschnittskunden eines Sportfachgeschäfts. Ein weiteres interessantes Detail aus den Marktbeobachtungen unserer BSI-Outdoorgruppe: mit knapp 60 Prozent liegt der Anteil der Frauen unter den deutschen Wanderern, Trekkern und Walkern deutlich höher als der Anteil der Männer, die nur auf 40 Prozent kommen. Deshalb präsentieren unsere Mitgliedsunternehmen auf der ispo auch ein entsprechendes Angebot für die Frauen, deren Beitrag zu den Umsätzen in deutschen Sportfachgeschäften von Jahr zu Jahr wächst.

 

Der gesamte Wintersportmarkt stellt nach wie vor einen der klassischen Angebotsbereiche dar, die die ispo Winter seit vielen Jahren auch in diesem Bereich zur absoluten internationalen Leitmesse gemacht haben, der einzigen, die es weltweit noch gibt.

 

Im Gegensatz zum wachsenden Konsumbereich Outdoor, der auf der ispo Winter 2008 präsentiert wird, kommen die positiven Impulse in diesem Bereich von den Wintersportlern aus den neuen Bundesländern. Dort betreiben nach neuesten Untersuchungen nahezu 50 Prozent der Einwohner den Bretter- und Kufensport. Diese Zahl wurde klassischerweise bis vor einiger Zeit nur im Süden Deutschlands erreicht. Im Westen und Norden unserer Republik liegt der Anteil der Schneesportler bei rund 25 Prozent. Vielleicht liegt diese Entwicklung auch an den Erfolgen unserer Biathleten und Langläufer aus dem Erzgebirge oder aus der Rennsteigregion. Ganz allgemein können wir feststellen, dass die erfolgreichen Umsätze für alle Wintersportarten eher in den Alpen, Voralpen und Mittelgebirgsregionen unseres Landes zuhause sind.

 

Allerdings zeigt sich hier die große Wetterabhängigkeit des weißen Sports, der es Unternehmen nahezu unmöglich macht, Marketing- und Absatzpläne „krisenfest“ aufzustellen. Das ungewöhnlich milde Winterwetter 2007, in dem von Januar bis April der Schnee fehlte, gekoppelt mit den vorsichtigen Dispositionen der Kunden in den Geschäften, auch ausgelöst durch den Mehrwertsteuerschock, haben allen Anbietern schwer zu schaffen gemacht und sind auch in diesem Winter 2007/2008 noch deutlich spürbar. Da können auch die relativ guten Schneeverhältnisse in Alpen und Mittelgebirge nicht viel Positives am Markt bewirken, zumal wir alle den Trend der Verbraucher weg vom eigenen Ski und hin zum Verleih spüren. In gleicher Weise stellen wir aber fest, dass nach der Überzeugung der Marktforscher die Wintersportler meist wohlhabender sind als der Durchschnittsbürger und daher konsumfreudiger und modischer, was den textilen Bereich des Angebots angeht. Trendige und funktionale Skimode, verstärkt durch immer mehr Ökotex, so wie sie auf der ispo Winter 2008 in allen Facetten von allen nationalen und internationalen Markenfirmen angeboten wird, liegt weiterhin im Trend. Im Trend liegen beim Verbraucher auch alle Angebote der großen und traditionsreichen Wintersport-Markenartikelhersteller bei Hartwaren und Textilien. Sie alle stellen hier in München ihr umfangreiches Neuheitenangebot für die Saison 2008/2009 vor.

 

Der BSI und seine Mitgliedsfirmen unterstützen seit Jahren bereits alle Themen rund um die Sicherheit beim Skilauf. Dafür stellen sie auch auf der ispo ein umfangreiches Artikelprogramm von Helmen über Brillen bis hin zu Sportbandagen vor. Nach jüngsten Zeitungsberichten werden die Forderungen der Unfallmediziner immer lauter, auch in Deutschland, wie in Italien, eine Helmpflicht für alle Skifahrer einzuführen, um damit die jährlich steigende Zahl von Verletzungen vor allem auf den harten Kunstschneepisten zu vermindern. Dieser Forderung kann sich der BSI nur anschließen. Selbstverständlich sind der BSI und seine Mitglieder ebenfalls mit dabei, wenn der nunmehr seit 40 Jahren bestehende Arbeitskreis Sicherheit im Skilauf, angebunden an den DSV, weiterhin beispielsweise für die Verbesserung der Sicherheit bei der Einheit Ski, Schuh, Bindung eintritt.

 

Fitness ist heute angesagter denn je. Die entsprechenden Firmen des BSI in diesem Bereich, angeführt vom traditionsreichen Markennamen Kettler, berichten übereinstimmend, dass beispielsweise die Fitnessangebote in Studios und Vereinen immer abwechslungsreicher werden von Poweryoga über Spinning bis his zu Rückenschulen. Den Fitnessfans geht es dabei mehr als um körperliche Ertüchtigung. Mit diesem Sport möchten sie ihre Lebensqualität verbessern und ihre Entspannung und das Wohlbefinden steigern. Fitness-Training ist eine naturgemäße Ergänzung zum Wintersport. Dass dem so ist, zeigt seit Jahren schon das Angebot in diesem Bereich, das die Mitgliedsfirmen des BSI auf der ispo bereithalten. Damit haben sie Fitness neben Outdoor und Wintersport zur dritten starken Säule dieser Veranstaltung gemacht.

 

Den außerordentlich scharfen Wettbewerb am Markt werden unsere Firmen auch auf der ispo spüren. Unseren Erwartungen nach wird für dringend notwendige Preiserhöhungen, verursacht durch steigende Rohstoff- und Energiepreise und durch die Mehrwertsteuererhöhung des letzten Jahres, nur wenig Platz sein. Preisanpassungen sind allerdings sowohl von Seiten der Industrie als auch von Seiten des Handels notwendig, wenn man das bisherige bewährte arbeitsteilige Vertriebssystem Markenindustrie - Sportfachhandel weiterhin flächendeckend intakt halten will. Hier wirken die gegenwärtigen politischen Diskussionen rund um Mindestlöhne absolut kontraproduktiv und gefährlich für den weiter notwendigen Aufbau neuer Arbeitsplätze in Deutschland.

 

Beim BSI ist weiter Optimismus angesagt

 

„Als BSI freuen wir uns, dass sich die sportliche Welt 2008 in unseren Augen wieder wie 2006 in schwarz-rot-gold bewegen wird“, greift unsere BSI-Präsidentin Désirée Derin-Holzapfel, Geschäftsführerin der 120 Jahre alten Traditionsfirma Friedola in Meinhard-Frieda, zu Beginn des Wirtschaftsjahres 2008 bewusst die Formulierung der Journalisten „von der Welt 2008, die sich bewegt“, auf.

 

Ihre Freude begründet sie unter anderem auch mit der traditionsreichen und langen Geschichte des Industrieverbandes, der im Jahr 2010 seinen 100. Geburtstag feiert.

 

„Von Gründung an waren deutsche Importeure und Hersteller, die sich zu diesem Interessenverband zusammengeschlossen hatten, führend mit von der Partie, den aus England kommenden Fußballsport in Deutschland zur Sportart Nummer eins zu machen. Der Verband unterstützte dabei von der Gründung an auch die Olympische Bewegung. So rüsteten als Mitglieder bereits die Gebrüder Dassler vor 80 Jahren bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam die ersten Sportler mit den entsprechenden Schuhen aus.

 

Deutsche Unternehmen waren es auch, die den Wintersport in Deutschland von Anfang an unterstützten und ihn zu seiner heutigen Größe und Bedeutung geführt haben. Damit haben sie als Mitglieder des Verbandes nach dem Zweiten Weltkrieg sicherlich auch den geschichtlichen Grundstein dafür gelegt, dass Deutschland heute mit der ispo Winter in München über die weltweit größte Fachmesse in diesem Bereich verfügt.

 

Als Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie in einer vorwiegend mittelständisch strukturierten Branche, die direkt und indirekt mehr als 120 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt, freuen wir uns jetzt schon, dass bei der EM die Teams von Titelverteidiger Griechenland, Deutschland, Frankreich, Spanien und Rumänien Trikots unseres Mitglieds adidas tragen werden, unser Mitglied Puma rüstet die gastgebenden Mannschaften Österreich und Schweiz entsprechend aus. Darüber hinaus noch die Teams des Weltmeisters aus Italien, der Tschechischen Republik und Polens. Mit dem ‚Europass’ stellt adidas auch wieder den Spielball der Europameisterschaft. Beide Unternehmen aus Deutschland, die 2008 jeweils ihren 60. Firmengeburtstag feiern, sind in der Global World der Sportartikelunternehmen als Nummer zwei und drei gelistet und damit auch bei den Olympischen Spielen in Peking ganz vorn mit dabei.

 

Diese positive Grundstimmung der Unternehmen überträgt sich in diesem Jahr sicher auch auf sehr viele Mitgliedsfirmen des BSI und unterstützt damit aktiv den Optimismus aller deutschen Sportartikelhersteller am nationalen und internationalen Markt.

 

Bei der ispo Winter 2008 in München richten die Mitglieder des Verbandes deshalb bereits ihre Aufmerksamkeit auf die Olympischen Winterspiele 2010 im kanadischen Vancouver und 2014 im russischen Sotschi.“

 

Sport verbindet Generationen

 

In allen Altersgruppen und Bevölkerungsschichten sind das Gesundheitsbewusstsein und der Drang zur sportlichen Betätigung einzeln, individuell oder in Gruppen, im Verein oder mit Freunden nach wie vor ein fester Bestandteil ihrer Freizeitbeschäftigung.

 

Die Schwerpunkte in den Sortimenten werden sich aber verändern, weil die Altersstruktur der Gesellschaft alle Unternehmen der Branche und natürlich auch die Mitgliedsunternehmen des BSI zwingt, sich immer mehr mit den Bedürfnissen der „Silver Agers, Best Agers, Mid Agers oder Goldenen Citizens“ auseinanderzusetzen. Der BSI tut das seit Jahren. Das ist einer der Gründe dafür, dass sich der Verband auch die Best-Agers-Initiative der ispo in München als ideeller Partner unterstützt, zusammen mit dem Partnerverband VDS Verband Deutscher Sportfachhandel.

 

„Mit den richtigen Leuten am richtigen Platz für dieselbe Zielrichtung arbeiten.“ Dieses Zitat des deutschen Trainernationalhelden und künftigen Coach des FC Bayern München, Jürgen Klinsmann, beschreibt auch präzise die Erwartungen aller BSI-Mitglieder an die Ergebnisse der ispo Winter 2008.

 

Als BSI sind wir überzeugt, dass wir die richtigen Leute in unseren Reihen haben, mit denen wir am richtigen Platz bei der Winter-ispo in München für dieselbe Zielrichtung arbeiten, nämlich den sportlichen Verbrauchern von 8 bis 80 alles das zu bieten, was sie für die Erhaltung ihrer Gesundheit durch Sport brauchen. Damit fördern der BSI und seine Mitglieder „die schönste und tollste Nebensache der Welt“. Das Angebot der Mitgliedsfirmen dazu findet sich traditionsgemäß in den Geschäften unserer Partner aus dem nationalen und internationalen Sportfachhandel.

 

 

BSI - Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V.

 

Der BSI – Bundesverband der deutschen Sportartikelindustrie e.V. ist der 1910 gegründete Unternehmensverband der deutschen Sportartikelhersteller, -importeure und -großhändler. Ihm gehören 150 führende meist mittelständisch geprägte Firmen an. Unter ihnen internationale Marktführer wie adidas, Puma, asics, Marker Tecnica Völkl, K2, Lowa oder Kettler. Die deutsche Sportartikelindustrie ist direkt oder indirekt Arbeitgeber für 120 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die einen Jahresumsatz von 10 Milliarden Euro erwirtschaften. Der BSI ist Mitglied des Verbandes der europäischen Sportartikelhersteller FESI mit Sitz in Brüssel und damit auch Mitglied im Weltverband der Sportartikelindustrie WFSGI mit Sitz in Lausanne. Der BSI ist Mitgründer und ideeller Träger der Köln-Messen spoga und spoga horse sowie ideeller Träger der ispo Sommer der Messe München.

 

 

 

 

Pressekontakt

 

Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI)

Adalbert von der Osten, Geschäftsführer

Postfach 1160

53581 Bad Honnef

 

Tel.:    02224/76381

Fax::   02224/75940

sportinfo@bsi-ev.de

www.bsi-ev.com

 

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