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Persönliche Schutzausrüstung


In der Arbeitsgruppe Persönliche Schutzausrüstung sind Hersteller von PSA-Ausrüstung aus allen Sportbereichen vertreten - ob Ski- oder Reithelme, Kletterausrüstung, Auftriebshilfen, Protektoren oder Lawinenrucksäcke. Persönliche Schutzausrüstung ist aufgrund der Themenvielfalt, der Sicherheits- und Schutzfunktionen der Produkte und der Vielzahl der verantwortlichen Stellen ein äußerst komplexes und wichtiges Branchenthema. Der regelmäßige Austausch im Rahmen des BSI-Dialogs PSA mit den entsprechenden Behörden und Prüfinstitutionen in Deutschland bietet eine wichtige Hilfe- und Anlaufstellung für alle Entwicklungen zum Thema Persönliche Schutzausrüstung, der neuen PSA-Verordnung auf EU-Ebene, neuen Normen und deren Implementierung in der Praxis.

Informationen und Dokumente zur PSA-Gesetzgebung


Die EU-PSA-Verordnung 2016/425 ersetzt die EU-PSA-Richtlinie, die durch die 8. Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) in Deutschland umgesetzt wurde. Sie gilt unmittelbar in allen Mitgliedsstaaten der EU sowie dem EWR. Hier finden Sie wichtige Informationen und Dokumente rund um diese Gesetzgebung.

Informationen für Händler


Der Geltungsbereich der EU-PSA-Verordnung wurde im Vergleich zur Richtlinie ausgeweitet. So werden nun auch explizit Pflichten der Händler beschrieben. Im Folgenden finden Sie Informationen darüber, welche Pflichten sich für Händler, die PSA verkaufen, ergeben.

BSI Dialog Persönliche Schutzausrüstung

 

Der BSI e.V. veranstaltet am 17. Oktober 2017 wieder einen BSI Dialog zum Thema Persönliche Schutzausrüstung. Weitere Informationen finden Sie hier...

 

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