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FSB 2017: Kinder brauchen Bewegung! Verbände fordern auf der FSB Messe Investitionen in bewegungsfördernde Maßnahmen

 

Im Rahmen der Messe FSB, die vom 7. bis zum 10. November 2017 in Köln stattfand, zeigten die Mitglieder der Fachgruppe Turn- und Sportgeräte des Bundesverbands der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) eine Leistungsschau ihrer Produkte und Projekte auf einem Gemeinschaftsstand. Das gemeinsame Ziel: Das Bewusstsein für den Nutzen von Investitionen in innovative Bewegungskonzepte und moderne Turn- und Sportgeräte an Schulen zu schärfen. Eine Forderung, der sich der Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB), Dr. Alfons Hölzl, während einer Abendveranstaltung am BSI-Stand anschloss.

 

Am 9. November 2017 sprach der Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB), Dr. Alfons Hölzl, im Rahmen einer Abendveranstaltung des Bundesverbands der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. Dort stellte er unter anderem die DTB-Initiative „Offensive Kinderturnen“ vor, die sich um Bewegungsförderung und Teilhabe aller Kinder von drei bis sieben Jahren bemüht. Spitzensport und Breitensport sollten seiner Ansicht nach Hand in Hand gehen, da Erfolge wie kürzlich bei der Turn-WM in Montreal auch auf einer breiten Basis vielseitig sportlich aktiver Kinder- und Jugendlicher beruhten. Dafür sei es notwendig, Kindern neben den beliebten Ballsportarten durch möglichst niedrigschwellige Bewegungsangebote in Schule und Freizeit die Freude am Sport zu vermitteln. Innovative Konzepte von Firmen der Turn- und Sportgerätebranche seien gefragt, um Kinder nachhaltig zu motivieren.

 

Johannes Maier, Vorsitzender der Fachgruppe Turn- und Sportgeräte des BSI e.V. und Geschäftsführer der Eurotramp Trampoline GmbH, hatte zuvor in dieselbe Kerbe geschlagen: „Wissenschaft und Praxis haben in den letzten Jahren eindrucksvoll aufgezeigt, wie wichtig Bewegung ist – sei es im freien Spiel, im qualifizierten Sportunterricht sowie im allgemeinen Unterricht. Wir plädieren daher für den gezielten Aufbau einer lebenslangen Bewegungsförderung, von der die gesamte Gesellschaft profitiert.“ Unter dem Motto „Bildung braucht Bewegung“ appelliert die Fachgruppe Turn- und Sportgeräte des BSI e.V. daher an die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger in Ministerien und Kommunen, entsprechende Investitionen durch die Bereitstellung der dafür notwendigen Budgets zu ermöglichen. Zu den Forderungen gehören unter anderem folgende Punkte:

 

  • Kinder verbringen immer mehr Zeit ihres Tages in Schulen und Betreuungseinrichtungen. Bei aller Notwendigkeit energetischer Sanierung und dem Ausbau elektronischer Infrastruktur darf  daher die Qualität der Spiel- und Bewegungsangebote nicht ins Hintertreffen geraten. Auch für ansprechende und bewegungsmotivierende Turnhallen, Bewegungsräume und Pausenhöfe müssen entsprechende Budgets bereitgestellt werden.


  • Lern- und Bewegungszeiten sollten sich in der Ganztagsschule sinnvoll ergänzen und das Konzept des „Bewegten Unterrichts“ für Schuleingangsklassen zu einem generellen Unterrichtsmodell ausgebaut werden, um dem natürlichen Bewegungsdrang gerade jüngerer Kinder gerecht zu werden.


  • Erziehungskräfte sollten gezielt hinsichtlich frühkindlicher Bewegungsförderung fachspezifisch aus- und fortgebildet werden.


  • Die Kinderturnangebote der Sportvereine sollten gezielt gefördert und Kooperationen zwischen Sportvereinen, Kindergärten und Schulen ausgeweitet werden.


  • Städte und Kommunen sollten im eigenen Interesse attraktive, wohnortnahe Bewegungsräume erhalten und durch moderne Konzepte und Fitnessanlagen erweitern. Das Modell des „aktiven Schulwegs“ von Kindern sollte gezielt gefördert werden.

Weitere Informationen zum Thema Bewegungsförderung sowie Best Practice-Beispiele der Mitgliedsunternehmen der BSI-Fachgruppe Turn- und Sportgeräte finden Sie unter FGTUS - Best Practice Beispiele.

Dr. Alfons Hölzl, Präsident des Deutschen Turner-Bundes (DTB)
Johannes Maier, Vorsitzender der Fachgruppe Turn- und Sportgeräte des BSI e.V. und Geschäftsführer der Eurotramp Trampoline GmbH

Die „Sporthalle der Zukunft“ - Die neuen Indoor-Sport-Trends auf der FSB 2017

 

Vom 7. – 10. November 2017 findet in Köln die diesjährige FSB – Freiraum, Sportanlagen und Bädermesse statt. In Halle 9.1. freuen sich die deutschen Turngerätehersteller, Trends und Neuheiten rund um die Ausstattung von Sporthallen und Sportanlagen zu präsentieren.

 

Wo in der traditionellen Sporthalle noch Bänke, Ringe und Stufenbarren dominieren, freuen sich Kinder und Jugendliche heute über vielfältige neue Bewegungs- und Erlebniswelten, die zum Laufen, Hüpfen, Balancieren, Klettern und Turnen einladen. In einer gemeinsamen Leistungsschau stellen deutsche Produzenten erstmals gemeinsam aktuelle Konzepte und Umsetzungsverfahren vor. Die vorgestellten Präsentationen überraschen in ihrer großen Bandbreite: Von einem Turnleistungssportzentrum mit hochwertiger Ausstattung über eine pädagogisch innovative Indoor-Bewegungslandschaften für junge Abenteurer, einer Outdoor-Boulderwand auf einem Firmendach, aktuelle kindgerechte Fußballanlagen bis hin zur modernen Trampolinhalle und der „Sporthalle der Zukunft“ – der Phantasie sind in unserer Ausstellung  keine Grenzen gesetzt.


Diese neuen Anlagen wollen allerdings auch professionell montiert, gewartet und gepflegt werden, damit einem langanhaltenden sicheren Sporttreiben nichts im Wege steht. Diesen Service der technischen und fachlichen Beratung bieten die auf der FSB vertretenen Turngerätehersteller ebenfalls gerne. Sie sind hierfür in der „RAL Gütegemeinschaft Sportgeräte“ organisiert, um diese qualitativ hochwertige Unterstützung bundesweit anbieten zu können.

 

Besuchen Sie uns auf dem Nordboulevard Gang B am Stand 11 und entdecken Sie die neuen Turnwelten. Wir freuen uns auf Sie! 

Die FSB - Freiraum, Sport, Bäder - Messe findet vom 7. –10. November 2017 in Köln statt.

www.fsb-cologne.de

FSB 2017 auf Erfolgskurs

 

Die FSB, Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen, setzt ihre erfolgreiche Entwicklung weiter fort. Vier Monate vor Messestart stehen die Zeichen auf Wachstum, wie Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse, im Rahmen einer Europäischen Pressekonferenz vermeldete: „Der aktuelle Anmeldestand auf Ausstellerseite ist wirklich hervorragend. Über 90 Prozent der Ausstellungsfläche beider Messen, also FSB und aquanale, sind bereits belegt. Wir gehen davon aus, dass wir das sehr gute Ergebnis aus 2015 mit damals insgesamt 912 Ausstellern auf beiden Messen noch einmal toppen können. Zur FSB rechnen wir mit einer Beteiligung von nahezu 650 Unternehmen aus 45 Ländern. Etwa die Hälfte der Ausstellerschaft kommt dabeiaus Europa und Übersee.“ Das Messeduo FSB und aquanale, Internationale Fachmesse für Sauna.Pool.Ambiente, findet vom 07. bis 10. November 2017 in Köln statt.

 

Auch auf Besucherseite erwarte man eine Steigerung, so Hamma weiter. Denn das Messeduo zeige nicht nur einen einzigartigen Marktüberblick, sondern eben auch einen ersten Einblick in die Themen der urbanen Zukunft. „Unsere Zielmarke auf Besucherseite liegt bei rund 28.000 nationalen und internationalen Gästen.“

 

Neben Informationen rund um die FSB und den begleitenden Rahmenveranstaltungen wurden in dem Pressegespräch unter der Überschrift „Bewegungsaktivierende Infrastruktur“ auch Themen der Gegenwart und Zukunft diskutiert, die auf der Leitmesse eine wichtige Rolle spielen werden. „Es gibt viele weitere Herausforderungen für Sport- und Freizeiteinrichtungen. Der demografische Wandel und auch die Migration führen dazu, dass Sportanlagen multifunktionaler und barrierefreier werden müssen. Auch die Aspekte Wirtschaftlichkeit, Umweltfreundlichkeit und Sicherheit gewinnen an Bedeutung“, erläuterte Dr. Stefan Kannewischer, Präsident der Internationale Vereinigung Sport- und
Freizeiteinrichtungen e. V. (IAKS). „Die Individualisierung unserer Gesellschaft und das Verschwimmen der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit führen zu einer stärkeren Nachfrage nach Individualsportarten. Diese werden oftmals im öffentlichen Raum zu jeder Zeit ausgeübt… Die IAKS und die FSB zeigen Lösungsansätze für die vielfältigen Herausforderungen auf und bieten im Rahmen von vielen verschiedenen Aktivitäten eine Kommunikationsplattform für Akteure aus der Fachwelt.“

 

Gerade die Auflösung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit stelle besonders Kommunen vor Herausforderungen, stellte Klaus Meinel, Generalsekretär der Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V. (IAKS), fest: „In diesem Jahr konzentriert sich der IAKS Kongress auf die thematisch komplexen Aufgabestellungen, wie sich Kommunen zur Sicherstellung gesunder Lebensumwelten in der Zukunft aufstellen müssen. Immer mehr Menschen ziehen in städtische Ballungsräume und benötigen nicht nur Wohnraum, sondern auch Einrichtungen für Sport und Freizeit. Gleichzeitig verändert sich die gesellschaftliche Struktur, sie wird durch Einwanderung und Arbeitsmigration immer internationaler.“ Zugleich seien die Menschen bis ins hohe Alter aktiv und suchen nach geeigneten Anlagen und Konzepten, die ihren individuellen Interessen und Fähigkeiten entsprechen würden. Moderne Sport- und Freizeitanlagen müssten diese Entwicklung widerspiegeln und zudem auch neue Sportarten und Freizeittrends, insbesondere für Jugendliche und junge Erwachsene, im Gesamtkonzept berücksichtigen, so Meinel weiter.

 

Eine Forderung, die auch Rolf von der Horst, Geschäftsführer STADT und Raum Messe- und Medien GmbH, betonte: „Im Zusammenhang mit dem Älterwerden müssen »unsere Städte« nachhaltig reagieren und viele Aspekte der Planung und Gestaltung neu gewichten. Die Aufgabe ist nicht leicht, denn neben dem demografischen Wandel oder der »Silver Society« nehmen weitere Megatrends Einfluss: Individualisierung, Gesundheit, Mobilität oder auch Urbanisierung. Neue Formen – sowohl nach dem Konzept »Design für Alle« als auch spezielle Angebote für spezielle Gruppen –, die Planung und Gestaltung von Quartieren, neue Nutzungen von Räumen und neue Mobilitätskonzepte sind einige der Aufgaben, die Städte und Kommunen in Zukunft »schultern« müssen.“

 

„Bewegungsaktivierende Infrastruktur“ beinhalte natürlich auch das Thema Schulen, erklärte Katharina C. Hamma. „Der „Bewegungsraum Schulhof“ ist aus unserer Sicht ein ganz wichtiges und für die Gesellschaft relevantes Thema, dass wir gemeinsam mit Medienpartner, dem Bundesverband für Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. (BSFH) und Herstellern von Spielgeräten und Bewegungskonzepten zur FSB 2017 aufbauen wollen … Frühzeitig muss eine Bildungs- und Bewegungsinfrastruktur geplant und projektiert werden, um Bildung, Integration und Bewegung, mit einem Spiel- und Sportangebot ausreichend gewährleistet. Wie die Schüler ihre Pausen und Freizeiten in der Schule sinnvoll und auch aktiv verbringen, ist ein wichtiger Aspekt, der in diesem Zusammenhang zu sehen ist.“

Die FSB - Freiraum, Sport, Bäder - Messe findet vom 7. –10. November 2017 in Köln statt.

www.fsb-cologne.de

FSB 2017: Sehr guter Anmeldestand zur FSB 2017

 

Gut sieben Monate vor Start der FSB 2017 deuten alle Vorzeichen erneut auf eine erfolgreiche Veranstaltung hin. Bereits jetzt sind über 85 Prozent der Ausstellungsfläche der Internationalen Fachmesse für Freiraum, Sport- und Bäderanlagen, die vom 07. bis 10. November 2017 in Köln stattfindet, belegt. Dabei überzeugt der Anmeldestand nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. „Die namhaften nationalen und internationalen Branchenplayer aus allen drei Angebotsbereichen haben bereits fest zugesagt“, berichtet Bettina Frias, verantwortliche Projektmanagerin bei der Koelnmesse.

 

„Der sehr gute Anmeldestand zum jetzigen Zeitpunkt ist ein eindrucksvoller Beweis für die Position der FSB als weltweit führende Businessplatt der Sport- und Freizeitanlagen Industrie.“ Insgesamt werden zur FSB erneut rund 630 Unternehmen aus über 45 Ländern in Köln erwartet, die auf einer Fläche von rund 80.000 m² ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Abgerundet wird die FSB durch ihr umfassendes national wie auch international ausgerichtete fachliche Rahmenprogramm – allen voran mit dem internationalen IAKS-Kongress 2017, der alle 2 Jahre parallel stattfindet. Wiederum in zeitlicher und räumlicher Parallelität findet die aquanale, die Internationalen Fachmesse für Sauna, Pool, Ambiente statt.

 

Ideelle Trägerin der FSB ist die IAKS (Internationalen Vereinigung Sport- und Freizeiteinrichtungen e.V.), die auch in diesem Jahr parallel zur FSB den IAKS Kongress veranstaltet. In diesem Jahr konzentriert sich der IAKS Kongress auf die thematisch komplexen Aufgabestellungen, wie sich Kommunen zur Sicherstellung gesunder Lebensumwelten in der Zukunft aufstellen müssen. Neue Ansätze in der Finanzierung, Umsetzung und im nachhaltigen Betrieb von Sport- und Freizeitanlagen sind unabdingbar, um diese Herausforderung zu meistern. Das Programm für den IAKS Kongress 2017 wird verschiedene Parallelveranstaltungen mit Präsentationen und Podiumsdiskussionen umfassen. Experten für Planung, Bau, Modernisierung und Management von Sport- und Freizeitanlagen werden für einen spannenden Austausch zu neuen Ansätzen und Strategien sowie einen nachhaltigen und erkenntnisreichen Wissenstransfer sorgen.

 

Im Bereich Sportanlagen zählen der DOSB (Deutscher Olympischer Sportbund), der BSI mit seiner Gütegemeinschaft Sport- und Turngeräte, der europäische Kunstrasenverband European Synthetic Turf Organisation (ESTO), der Weltbasketballverband FIBA und die FIFA erneut zu den Partnern der FSB. Im Bereich Sportanlagen sind nahezu alle namhaften Unternehmen wie unter anderen Airtrack, BSW, CC Grass, Condor Grass, Cube, Eurotramp, Hamberger, Huck, Kraiburg, Kübler, Maillith, Mapei, MELOS, Mondo, POLYTAN, Pulastic, SMG, Speckmann, Sport Thieme, Stockmeier, Universal Sport vertreten.

 

Bewährte Kooperationspartner im Bereich Freiraum/Spielgeräte sind erneut der Bundesverband für Spielplatzgeräte und Freizeitanlagen-Hersteller (BSFH)für das Segment Spielgeräte sowie STADT und RAUM für das Segment Freiraum. Zu den bereits angemeldeten Ausstellern zählen hier beispielsweise ABC Team, Agapito, Berliner Seilfabrik, Bragmaia, Cemer, Emsland Kinderland, Holzhof, Husson, Kindt, Lappset, Fritz Müller, Ökocolor, Richter Spielgeräte, Sik Holz, SOR oder Seilfabrik Ullmann. Gemeinsam mit den Partnern BSFH und STADTundRAUM präsentiert die FSB neben attraktiv gestalteten Themenbereichen auch inhaltliche Foren mit Mehrwert für Kommunen, Planern und Landschaftsarchitekten.

 

Das Segment Öffentlicher Bäderbau zeigt in diesem Jahr zur FSB wieder Trends und Innovation für öffentliche Betreiber von Schwimmbädern aller Art. In Kooperation mit der EWA, der European Waterpark Association, wird eine spannende Sonderschau zum Thema „Materialität – Immaterialität“ inszeniert, die den Betreibern spannende und innovative Materialien im Bäderbau präsentieren wird. Auch der BDS - Bundeverband Deutscher Schwimmmeister wird seine Aktivitäten erweitern und mit namhaften Partnern das Sonderthema „AQUAFITNESS“ präsentieren. Auch die Aussteller dieses Bereiches sind ein Garant für Qualität, Innovation und Design So zeigen namhafte Anbieter wie Aquadrolics, AST, ESM, Hexagone, HSB Hinke, ISS Solar, JOEF, Wiegand Maelzer, Mariner 3S, Polin Waterparks, Scheidt & Bachmann, Schunk oder Wibit Materialien, Produkte und Konzepte für spannende und innovative Schwimmanlagen.

 

Wie in den Vorveranstaltungen bildet das Internationale Schwimmbad- und Wellness FORUM die inhaltliche Klammer zwischen den Themen und Fragen aus dem privaten und öffentlichen Schwimmbadbereich. Der Fokus wird in diesem Jahr auf den Themenschwerpunkten Aus- und Weiterbildung, Mitarbeiterqualifizierung, Normierung und Sicherheitsaspekte, Betreibermodelle, wie auch Architektur, Design und Materialität liegen. Das Forum wird erneut von den beiden Träger der aquanale und FSB – bsw und IAKS – veranstaltet und findet an allen 4 Messetagen statt.

Die FSB - Freiraum, Sport, Bäder - Messe findet vom 7. –10. November 2017 in Köln statt.

www.fsb-cologne.de

 

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