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In der Corona-Krise: Die Sportartikel-Industrie zeigt sich solidarisch

Angesichts der Corona-Pandemie stehen die Sportartikel-Industrie, der Sportfachhandel und die gesamte Sport-Community vor gewaltigen Herausforderungen. Dass ihre Bewältigung nur gemeinsam gelingen kann, hatte der Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V. (BSI) bereits in seinem Statement von Anfang April 2020 gefordert.

 

Die gelebte Praxis zeigt: Zahlreiche Sportartikel-Hersteller gehen mit gutem Beispiel voran, um die Folgen der Corona-Pandemie für Partner, Kunden und die Gesellschaft abzufedern. Die Firmen unterstützen nicht nur den von Geschäftsschließung betroffenen stationären Fachhandel, sondern auch örtliche Krankenhäuser sowie Beschäftige im Gesundheitswesen, gemeinnützige Organisationen und ganz allgemein hilfsbedürftige Menschen an ihren jeweiligen Standorten mit ganz unterschiedlichen Maßnahmen.

 

Die Initiativen reichen von kostenlosen Dropshipping Services (Direktversand vom Hersteller an die Kunden der Händler) über Spenden von Schutzausrüstung an Kliniken bis zur Umstellung der Produktion auf Schutzmasken und Schutzbekleidung, wie eine Umfrage unter BSI-Mitgliedern ergab.

 

Nähere Informationen dazu, was einzelne Sportartikel-Hersteller tun, finden Sie auf unserer Homepage: https://www.bsi-sport.de/corona-solidaritaet/

 

© 2017 Bundesverband der Deutschen Sportartikel-Industrie e.V.